TTG Bingen / Münster-Sarmsheim e.V.
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Wochenende der Gegensätze
TTG Bingen/Münster-Sarmsheim muss gegen Schlusslicht Leipzig und gegen Primus Berlin ran
Von Gerhard Wieseotte
Den vollständigen Bericht lesen sie hier.........Wochenende der Gegensätze (Allgemeine Zeitung, 24.03.2017)


Auswärtsdoppelpack für die TTG Bingen/Münster-Sarmsheim

Frankfurt/Main. Die Tabellendritte TTG Bingen/Münster-Sarmsheim begibt sich auf Tour. Beim Schlusslicht LTTV Leutzscher Füchse 1990 und beim amtierenden Deutschen Meister ttc berlin eastside warten zwei Aufgaben unterschiedlicher Natur. Der Fokus liegt eindeutig auf dem Topspiel beim souveränen Spitzenreiter, der wegen Renovierungsarbeiten in der Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz, die nächsten Heimspiele im Sportkomplex Paul-Heyse-Straße absolviert. Die zahlreichen Verletzungen machen Prognose allerdings schwierig bis unmöglich. Der TuS Bad Driburg marschiert dabei vorweg, sodass die SV Böblingen die Chance auf 8:0 Punkte in der Rückrunde besitzt. Der TTV Hövelhof will mit aller Macht gegen den TV Busenbach gewinnen, um seine gute Mittelfeldposition zu festigen. Der TUSEM Essen malt sich gegen den Tabellenzweiten SV DJK Kolbermoor keine Erfolgsaussichten aus.

Sonnabend, 18.30 Uhr: LTTV Leutzscher Füchse 1990 – TTG Bingen/Münster-Sarmsheim

Sonntag, 13 Uhr: ttc berlin eastside – TTG Bingen/Münster-Sarmsheim

Spitzenspiel in Berlin

Die Spielerinnen des LTTV Leutzscher Füchse 1990 können die letzten Spiele 2016/17 im Oberhaus in vollen Zügen genießen. Den leistungsbezogenen Möglichkeiten stand der Verein immer realistisch gegenüber, und da blieben gegen die TTG Bingen/Münster-Sarmsheim in der Regel sogar einzelne Spielgewinne Mangelware. Und so war auch das Match der Hinrunde nach etwas mehr als 90 Minuten inclusive Pause erledigt. Ein Grund dafür ist, dass Kathrin Mühlbach und Marina Shavyrina gegen defensive Spielsysteme, wie sie die Nummer eins der Gäste Ding Yaping anbietet, kein Erfolgsrezept finden. Dennoch verschafft diese Gewissheit den Bingerinnen keinen Freibrief. „Ich war ein Befürworter, dass wir 2. Bundesliga spielen, aber natürlich freuen wir uns auf die noch ausstehenden Partien. Gegen die TTG erzielten wir allerdings in jeder Saison die schlechtesten Ergebnisse. Dennoch dürfen sich unsere Fans auf attraktive Spielweisen vor allem durch Ding und Hana Matelova mit ihren beidseitigen Spinnbällen einrichten. Vielleicht schaffen wir es diesmal unsere Gäste ein wenig zu ärgern. Die Zuschauer, die beim Spiel gegen den TuS Bad Driburg in der Halle waren, erhielten Freikarten für diese Begegnung. Bei vier kampflos gewonnen Punkten konnten wir nicht anders reagieren. Das ist schade, denn finanziell sind wir nicht auf Rosen gebettet“, erklärt LTTV-Trainer Kai Wienholz.
Bei den Gästen aus Bingen wird sich erst im letzten Moment entschieden, ob Marie Migot aktiv zum Schläger greift. „Wir hoffen, dass es beim LTTV trotzdem für uns reicht, da wir in den letzten Vergleichen immer sehr dominant agierten. Dann werden wir in Halle übernachten, denn in Leipzig ist Messe. In Berlin rechnen wir mit qualitativ hochklassigen Spielen. Und eigentlich wollen wir uns keine deutliche Niederlage abholen, sondern versuchen bestmöglich gegenzuhalten. In der Vergangenheit waren die einzelnen Spiele in sich immer eng und umkämpft. Auch wenn die Bundeshauptstädterinnen vorne mit Petrissa Solja und Shan Xiaona gut besetzt sind, so waren die Leistungen von Ding Yaping und Hana Matelova auch sehr stark. Wan Yuan biss sich zuletzt gegen Yvonne Kaiser (Hövelhof) durch. Dazu habe ich ihr nachträglich noch einmal extra gratuliert, sodass ich zuversichtlich bin“, blickt TTG-Vorsitzender Joachim Lautebach voraus. Die Vize-Europameisterin der U21 wird das ausgezeichnete 3:11, 11:4, 12:14, 11:8, 9:11 gegen die versierte Georgina Pota in der Vorrunde motivieren.
Beim Titelverteidiger
ttc berlin eastside steht vor dem Einsatz von Chantal Mantz ein Fragezeichen. Da auch die Japanerin Yui Hamamoto nicht vor Ort ist, wird diesmal Abwehrspielerin und Trainerin Irina Palina einspringen. „Wir werden sehr konzentriert an die Aufgabe herangehen, denn wir haben nichts zu verschenken. Wir wollen sechs Siege nur das zählt. Unsere Nummer eins Petrissa Solja ist nach ihrer Verletzung wieder gut in Form. Unser Aushängeschild weiß was der Verein für sie tut, und Petrissa ist überaus professionell eingestellt. Auch wenn wir Favorit sind, und im Meisterschaftsrennen klar führen, Ding und Matelova ist die Tabelle egal. Sie werden um jeden Ball kämpfen“, richtet sich Palina auf eine spannende Begegnung ein.  Quelle: DTTB-Homepage / 22.03.2017 / Martina Emmert


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 Yuliya Simeonova-Schaar

Simeonova genießt, Wan beißt sich durch
Duell zwischen TTG Bingen/Münster-Sarmsheim und TTV Hövelhof hat viele Facetten / Duell der besten "Seniorinnen" der Welt
Von Gerhard Wieseotte
Den vollständigen Bericht lesen sie hier.........Simeonova genießt, Wan beißt sich durch (Allgemeine Zeitung, 19.03.2017)

 Yuan Wan

Die SV Böblingen düpiert den Tabellenzweiten

Frankfurt/Main. Kampflos abgegebene Spiele haben in der 1. Bundesliga der Damen stark zugenommen. Der SV DJK Kolbermoor machte bei der SV Böblingen von dieser Möglichkeit Gebrauch, um ein Aufrücken zu verhindern. Die Nummer zwei Sabine Winter spielte wegen einer Verletzung nicht. Doch die Taktik ging nicht auf, die Gastgeberinnen wahrten ihre weiße Weste in der zweiten Saisonhälfte. Und katapultierten sich auf den fantastischen vierten Tabellenrang. Die Niederlage der Bayerinnen spielte Spitzenreiter ttc berlin eastside perfekt in die Karten, der sich nun bei vier Punkten Vorsprung und einem einwandfreien Spielverhältnis nur noch selber das Leben schwer machen kann. Beim TuS Bad Driburg lief alles glatt. Die Sportvereinigung katapultierte sich auf den vierten Tabellenrang. Die TTG Bingen/Münster-Sarmsheim verteidigte mit einem Erfolg gegen den TTV Hövelhof den dritten Tabellenplatz.

   Hana Matelova

TTG Bingen/Münster-Sarmsheim – TTV Hövelhof: 6:3

Ding Yaping im Duell der Weltmeisterinnen überragend

 Ding Yaping

Auch die TTG Bingen/Münster-Sarmsheim und der TTV Hövelhof konnten nicht in der Stammformationen auflaufen. Bei der TTG stand für die verletzte Französin Marie Migot zu ihrer Ligapremiere Yuliya Simeonova-Schaar parat. Die Gäste boten im vorderen Paarkreuz unerwartet die ehemalige Nummer vier der Weltrangliste Spielertrainerin Jing Tian-Zörner auf. Nicht mit von der Partie war die Nummer eins Svetlana Ganina. Doch bange machen galt für Ding Yaping nicht, die mit einem 11:7, 11:7, 11:2 in einem Abwehrduell Tian-Zörner ihre Grenzen aufzeigte. Die Weltmeisterin der Seniorinnen 40 behauptete sich klar gegen die Weltmeisterin der Seniorinnen 50. Schon im Doppel zeichnete sich Ding zusammen mit Wan Yuan aus. Die tschechische Meisterin Hana Matelova überzeugte mit zwingenden Aktionen gegen Wang Aimei. Beim 3:0 war der zweite Abschnitt entscheidend, den die Bingerin nach einem 7:3 noch mit 12:10 über die Runden rettete.
Im hinteren Paarkreuz kam Yvonne Kaiser nach einem 0:2-Satzrückstand gegen Simeonova-Schaar mit einem blauen Auge davon. Der 25-Jährigen ging noch rechtzeitig ein Licht auf, und im fünften Durchgang war der Bann zum 11:2 gebrochen. Noch spannender verlief das Spiel zwischen Wan und Yuko Imamura. Imamura kam im Hinspiel nicht zum Einsatz, und schloss bislang erst zwei Einzel in der gesamten Saison positiv ab. Mit einem 9:7 im fünften Abschnitt drängte sie ihre Gegnerin mit dem Rücken an die Wand, und durfte nach dem überraschenden 11:8 jubeln. Dem TTV war der perfekte Konter zum 3:4-Anschluss gelungen. Doch gegen das souveräne Binger Spitzenduo war kein Kraut gewachsen. Ding gab auch gegen Wang keinen Satz verloren, und der Arm war bei Matelova nach dem vermeintlich lockeren Sieg gegen Wang noch nicht müde. Mit einem 11:3, 10:12, 11:6, 12:10 markierte die Nummer zwei gegen Tian-Zörner das 5:3. Die ersten beiden Matchbälle wehrte die 54-Jährige noch ab, aber dann setzte sich das druckvolle Spiel der Tschechin durch.
Die Entscheidung war allerdings noch längst nicht gefallen. Die Binger Zuschauer mussten kräftig Gas geben, um Wan nach einem 14:16, 4:8 gegen Kaiser zum 15:13, 11:9 auf den richtigen Weg zu puschen. Parallel unterlag Simeonova-Schaar trotz hervorragender Leistung mit 11:13, 6:11, 7:11 gegen Imamura. Dieses Spiel kam letztendlich nicht mehr in die Wertung, weil Wan ihrer Linie zum 7:2 und dann 11:2-Siegpunkt treu blieb.
„Wir wollten eigentlich ein 5:5 mitnehmen. Bei uns fehlte immerhin die Spitzenspielerin, die mit einem grippalen Infekt und 40 Grad Fieber im Bett lag. Dafür boten wir eine geschlossene Mannschaftsleistung, aus der ich Yuko hervorheben möchte. Gegen Wan präsentierte sie sich absolut nervenstark. Das wäre für uns ein Bigpoint gewesen, wir hätten um den dritten Tabellenplatz mitspielen können. Yvonne hätte zum Abschluss gewinnen müssen, doch ein paar unglückliche Bälle mit Netz und Kante sprachen dagegen. Die Spannung hielt trotzdem, kein Binger Fan verließ vorzeitig die Halle. Da war richtig Aktion, das machte Spaß“, kommentierte TTV-Manager Klaus-Dieter Borgmeier.
„Yaping und Hana waren vorne wieder sehr stark unterwegs. Im Vergleich der beiden Weltmeisterinnen fand Yaping ihr Heil auch häufig in der Offensive. Yuliya absolvierte ein gutes Ligadebüt. Sie spielt weiche Spinbälle, und es dauerte lange ehe die Konterspielerin Kaiser das richtige Rezept fand. Yuan war vor dem ersten Einzel gegen Imamura plötzlich ganz bleich, hatte Kreislaufprobleme. Dank Bananen und Coca Cola ging es ihr zum zweiten Auftritt besser. Sie kämpfte sich in das Match. Und waren froh, dass eine Begegnung mal nicht von kampflosen Spielen beeinflusst wurde“, zog TTG-Vorsitzender Joachim Lautebach ein positives Fazit.  
Quelle: DTTB-Homepage / 19.03.2017 / Martina Emmert



Premiere für Yuliya Simeonova-Schaar
Erster Einsatz der 36-Jährigen bei der TTG Bingen/Münster-Sarmsheim gegen den TTV Hövelhof / Ersatz für verletzte Marie Migot
Von Gerhard Wieseotte
Den vollständigen Bericht lesen sie hier.........Premiere für Yuliya Simeonova-Schaar (Allgemeine Zeitung, 16.03.2017)



Der TUSEM Essen zieht die Reißleine

Frankfurt/Main. Teammanager Klaus Ohm vom TUSEM Essen hat bis zuletzt gehofft, den letzten Schritt nicht gehen zu müssen. Doch nun ist es amtlich, der Tabellensechste meldet in der Saison 2017/18 keine Mannschaft auf Bundesebene mehr. Nach dem TTV Hövelhof, der schon vor längerer Zeit seinen Ausstieg verkündete, herrscht leichte Katerstimmung in der Liga. Schon in dieser Serie wurde die Sollstärke von zehn Mannschaften nicht erreicht. Die Hoffnungen ruhen nun auf den Zweitligisten, dass das Aufstiegsrecht wahrgenommen wird. Auch hier müssen die Entscheidungen heute per Stichtag 15. März fallen. Und dabei kommt die Rückrunde jetzt erst richtig in Schwung, erstmalig sind alle neun Teams im Einsatz. Nahezu in jeder Begegnung ist der Ausgang ungewiss, sodass das Spannungsbarometer kräftig ausschlägt.

Sonntag, 14.30 Uhr: TTG Bingen/Münster-Sarmsheim – TTV Hövelhof

Yuliya Simeonova-Schaar gibt ihr Ligadebüt

Die TTG Bingen/Münster-Sarmsheim steht vor der Partie gegen den TTV Hövelhof vor einem Déjà-vu-Erlebnis. In der Saison 2014/15 fiel Britt Eerland über einen längeren Zeitraum wegen einer Verletzung aus, jetzt muss Neuzugang Marie Migot weiter pausieren. „Marie hat Sportverbot, das werden wir bei einer so jungen Spielerin keinesfalls unterwandern. Wir wollen nichts riskieren, hoffen dass sie zum folgenden Doppelspieltag in Leipzig und Berlin wieder aktiv eingreifen kann. Da wir kampflose Spiele vermeiden wollen, wird diesmal Yuliya Simeonova-Schaar ihre Ligapremiere feiern. Sie war immer schon bei den Heimspielen dabei, übernahm das Coaching. Und sie trug unser Trikot schon mal zu Oberligazeiten. Bringt aber Regionalligaerfahrung mit“, erläutert TTG-Vorsitzender Joachim Lautebach.
Im Hinspiel gelang der TTG ein Sieg, der auch diesmal angebracht wäre. Ausrutscher können sich die Bingerinnen nach der Niederlage in Böblingen nicht mehr leisten. Der dritte Tabellenplatz steht auf wackeligen Beinen. „Wir erwarten ein enges Spiel, vor allem die Abwehr-Abwehr-Duelle werden von hohem Interesse zwischen Ding Yaping und Svetlana Ganina sowie Wang Aimei werden. Wan Yuan ist an Position drei in guter Form, und das glatte 3:0 gegen Yvonne Kaiser war in der Vorrunde schon klasse. Aber die Tagesform wird sicher in dem einen oder anderen Spiel entscheidend werden“, rechnet Lautebach alles andere als mit einem Spaziergang.
Die positive 3:1-Bilanz aus der Saison 2015/16 kam den Gästen durch das 2:6 in der Hinrunde abhanden. Yvonne Kaiser hatte bis dato Wan Yuan stets sicher im Griff. Also könnte sich in diesem Vergleich das Schlüsselspiel anbahnen. „Gegen Yuan habe ich durchaus noch eine Rechnung offen, aber Yuan hat sich im letzten Jahr deutlich weiterentwickelt und ist stärker geworden. Von daher kann ich meine Chancen nicht so genau einschätzen. Ich hoffe jedoch, dass ich mich besser verkaufen kann als im Hinspiel“, sagt Kaiser.
TTV-Manager Klaus-Dieter Borgmeier macht die Profibedingungen unter denen Wan trainiert für den Misserfolg bei Kaiser verantwortlich. „Yuko Imamura gewann leider auch erst zwei Einzel in der ganzen Saison. Zudem wird es oben schwer zu punkten. Ding Yaping ist immer für zwei Erfolge zu haben, und die Spiele gegen Hana Matelova sind keine Selbstläufer. Das 0:2 in den Doppeln brach uns das Genick, diesmal benötigen wir unbedingt ein 1:1. Über ein 5:5 wären wir hocherfreut. Wir wollen auf der Hut sein, die SV Böblingen rückt uns auf den Pelz“, schafft Borgmeier Motivation.  
Quelle: DTTB-Homepage / 12.03.2017 / Martina Emmert

 
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Ganz vorne, in der Mitte, am Ende
Hinrundenbilanz bei Bingen/Münster-Sarmsheim, Bubenheim und Nieder-Ingelheim
Von Dennis Buchwald
Den vollständigen Bericht lesen sie hier.........Ganz vorne, in der Mitte, am Ende (Allgemeine Zeitung, 05.01.2017)



Vorrunden-Erste in der Verbandsliga Damen - die Zweite Mannschaft der TTG Bingen/Münster-Sarmsheim

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FINAL FOUR

Deutsche Pokalmeisterschaften der Damen
08.01.2017 in Hannover-Misburg



Finale:
TTG Bingen/Münster-Sarmsheim - ttc berlin eastside   1:3
Ding Yaping - Shan Xiaona  1:3 / +10/-7/-8/-3; Hana Matelova - Petrissa Solja  3:2 / -9/+2/-10/+10/+7; Yuan Wan - Georgina Pota  1:3 / -10/+9/-6/-8; Ding Yaping - Petrissa Solja  0:3 / -11/-5/-8

TTG bietet Berlin lange Paroli
1:3-Niederlage im Endspiel der deutschen Pokalmeisterschaften / Sieg gegen Busenbach im Halbfinale
Von Andreas Scherer
Den vollständigen Bericht lesen sie hier.........Blumen als Prämie für Platz zwei: TTG Bingen/Münster-Sarmsheim verliert deutsches Tischtennis-Pokalfinale (Allgemeine Zeitung, 08.01.2017)

Halbfinale:
SV DJK Kolbermoor - ttc berlin eastside   0:3

TV Busenbach - TTG Bingen/Münster-Sarmsheim   1:3
Tanja Krämer - Hana Matelova  1:3 / -6/+7/-7/-8; Jessica Göbel - Ding Yaping  0:3 / -3/-10/-8; Jennie Wolf - Marie Migot  3:1 / +7/+11/-6/+10; Tanja Krämer - Ding Yaping  0:3 / -12/-5/-9



Tischtennis-Damen der TTG Bingen/Münster-Sarmsheim im Pokalfinale
Von Andreas Scherer
Den vollständigen Bericht lesen sie hier.........Tischtennis-Damen der TTG Bingen / Münster-Sarmsheim im Pokalfinale (Allgemeine Zeitung, 08.01.2017)  
          
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